Elias Kirst

Gründer von Sharpframe · Creative · Filmemacher

Aktualisiert am 06.09.2025

Elias Kirst – Porträt

Ich bin Elias Kirst. Mit 9 Jahren habe ich täglich YouTube-Videos gemacht, aus Spaß, einfach drauf los gefilmt – mit nichts im Sinn außer Spaß und Hobby.

Mit 11 Jahren habe ich coole Kurzfilme mit Freunden aufgenommen. Filmen und Schnitt war schon immer Hobby. Jung entdeckte ich mein Talent; ich erstellte Videos tagtäglich.

Mit 12 verkaufte ich in der Schule Durstlöscher (Softgetränk) und Snacks teurer weiter. Ich hatte schon früh den Verkäufer in mir.

Mit 15 begann der Drive in mir zu steigen. Ich fing an, immer professionellere Videos zu erstellen, schickte Bewerbungen raus, zog eigene Channels auf – aber immer ohne Erfolg. Niemand nahm mich an. Ich baute nur einen YouTube-Kanal auf, dort war ich auch 12–15 aktiv und hatte ein gutes Video mit ca. 20k Aufrufen, was damals ein großer Erfolg für mich war, doch Monetarisierung blieb aus.

Mit 16 – nach jahrelangem Testen und einfach machen und schauen, ob etwas zurückkommt – kam der erste kleine monetäre Erfolg: die ersten tausend Euro im Monat mit einem TikTok-Kanal, der Brainrot‑Videos produzierte. Ich erstellte Tag und Nacht wie ein Verrückter KI‑Videos mit KI‑Songs von Prominenten, die lustig waren, machte Millionen von Klicks und hatte am Ende ca. 30k Follower. Danach baute ich weitere Kanäle auf, einen mit 3k Follower, einen mit 11k – doch die Monetarisierung blieb nur auf dem Haupt‑Brainrot‑Account.

Seitdem ich diesen kleinen Erfolg hatte, hat sich ein Feuer entfacht, das sich wie ein Waldbrand verbreitet. Es ging ein Licht in mir auf, und mir wurde klar: online Geld verdienen ist möglich – sehr möglich sogar. Das Ziel, 10k im Monat zu verdienen, wurde mir immer bewusster möglich, und ich wusste: Wenn ich weitermache, werde ich das auch erreichen können. Ich machte weiter und weiter, bis plötzlich die Einnahmen wieder abnahmen und abnahmen.

So ist das im Unternehmertum: Man ist nicht sicher, weiß nicht, wie es nächsten Monat weitergeht – aber genau das feier ich dran, weil nicht jeder kann mit dieser Unsicherheit umgehen, und das macht ein Unternehmer aus.

Ich entschied mich, Schnitt als Dienstleistung primär wieder zu machen, anstatt eigene Kanäle aufzubauen, da das mir als sicherer erschien. Mit meinem ersten Kunden verdiente ich ca. 500 Euro im Monat, wie im Minijob. Ich besuchte die Agentur in Berlin mehrmals; sie produziert Social Media für bekannte Leute wie z. B. rene.redo und weitere Großunternehmen. Ich lernte Honore (den Owner) und Rene Redo kennen und lernte die Welt der Social‑Media‑Agentur hautnah kennen – und wusste, dass das mein Ding ist.

Gleichzeitig baute ich durch meinen TikTok-Kanal mit Brainrot‑Videos lustigerweise Streichbruder kennen und traf mich mit ihm und Daweed (ein weiterer Creator) und fing an, die Videos für sie zu filmen.

So wie es werden sollte, habe ich aus diesen Learnings meine eigene Agentur gründen können, nachdem ich mit Streichbruder die Welt bereiste (3 Länder in 2 Wochen: Korea, Japan, USA) und Frankreich, Italien ebenfalls besuchte mit ihm – und ebenfalls mit Rene Redo öfter zusammengearbeitet habe.

Jetzt bin ich 17, habe aus diesen ganzen Erfahrungen mir den Mut gefasst und meine eigene Agentur „Sharpframe“ gegründet. Ich habe vor 3 Tagen (3. September) meinen ersten höherpreisigen Kunden abgeschlossen und habe sage und schreibe 4k ausgemacht. Nach jahrelanger Arbeit sollte es geschehen, und das Ziel, 10k im Monat zu erreichen, ist so näher denn je. Wobei ich nicht ganz da bin, bin ich zuversichtlich, dass ich dieses Ziel dieses Jahr erreichen werde. Ich habe jahrelang rumprobiert, hatte mehrmals Tausende‑von‑Euro‑Deals, die aber durch unglückliche Umstellungen geplatzt sind – doch jetzt ist es offiziell, und ich bin ready für die Zukunft.


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